Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Melitta SchönHeroldsberg hat sich in den vergangenen sechs Jahren sehr verändert. Mehrere große Vorhaben wurden verwirklicht und die Infrastruktur weiter verbessert. Die Weichen für die Zukunft sind gestellt.
Zusammen mit meinem Team werde ich folgende Projekte weiter vorantreiben:
- wir wollen unseren Ruf als familienfreundliche Gemeinde festigen indem wir unsere Kinderbetreuungseinrichtungen weiter ausbauen
- Ausbau des Schulstandortes Heroldsberg mit einer Modellschule, die zum Realschulabschluss führt
- im Schlossbad werden die Funktionsgebäude und der Kiosk erneuert
- der Tuspo braucht unsere Unterstützung für seine weitere Entwicklung
Dies sind nur einige wichtige Punkte, wie wir unseren erfolgreichen Weg weiterführen wollen.
Schenken Sie mir deshalb Ihr Vertrauen. Gehen Sie am 16. März zur Stichwahl, damit wir unsere Gemeinde weiter voranbringen können
Herzlichst Ihre
Melitta Schön,
1. Bürgermeisterin
Bei der Mitgliederversammlung zur Aufstellung der Marktgemeinderatsliste der SPD Heroldsberg demonstrierten die Genossinnen und Genossen große Geschlossenheit. Der vom Ortsvereinsvorstand ausgewogen vorbereitete Vorschlag wurde einstimmig mit nur einem Änderungswunsch angenommen.
„Das klare Ergebnis zeigt, wir haben die richtige Vorauswahl getroffen,“ betont Ortsvereinesvorsitzender Fritz Müller. „Jung und alt, alteingesessene Heroldsberger und Neubürger, Frauen und Männer, Vereine und Organisationen, die Ortsteile, ich denke wir konnten viele und vieles mit unserer Liste berücksichtigen. Die gute Stimmung im Team wollen wir jetzt umsetzen in einen erfolgreichen Wahlkampf.“
Veröffentlicht am 07.12.2007
„Kinder – Armut – Bildung“ – dies war das Thema einer Veranstaltung des Arbeitskreises Kirche und SPD Erlangen-Höchstadt, von Bildung Evangelisch Erlangen und der Katholischen Erwachsenenbildung Erlangen-Höchstadt im katholischen Pfarrsaal in Uttenreuth.
Veröffentlicht von SPD KV ERH am 14.04.2008
SPD-Hochschulsprecher Wolfgang Vogel zu ein Jahr Studiengebühren in Bayern: Auch Situation der Hochschulen hat sich nicht verbessert - SPD fordert Abschaffung
Ein „denkwürdiges" Jubiläum begeht heute Kultusminister Goppel: Seit einem Jahr werden von den Studierenden Studiengebühren kassiert – je nach Hochschule 300 bis 500 pro Semester. Wolfgang Vogel, hochschulpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Mit der Einführung der Studienbeiträge vor einem Jahr hat sich die bayerische Staatsregierung von dem Ziel der Bildungsgerechtigkeit beim Hochschulzugang verabschiedet. Damit ist die bereits bestehende soziale Auslese bei der Zusammensetzung der Studierenden in Bayern weiter verschärft worden. Statt Leistung und Begabung entscheidet immer mehr der Geldbeutel der Eltern, ob junge Menschen an die Hochschulen kommen." Nach der aktuellen Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks haben ein Viertel der Studierenden weniger als 600 Euro zur Verfügung, Es ist absehbar, dass sich Kinder aus sozial schwächeren Familien von Gebühren bis zu 500 Euro pro Semester oder einer drückenden Schuldenlast durch Darlehen noch weit stärker von einem Studium abschrecken lassen als bisher.
Auch an den Hochschulen selbst, die auf eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen gehofft hatten, herrscht keine Freude: Viele Hochschulen arbeiten seit Jahren weit über ihre Kapazitäten. Es fehlen Hörsäle und Dozenten, mehr als 100 Studierende füllen Seminare. Grundseminare können wegen Überbelegung nicht mehr gewählt werden. Auslastungen von bis zu 200 Prozent sind an bayerischen Hochschulen keine Seltenheit.
Veröffentlicht von SPD KV ERH am 14.04.2008
„14 Seiten, 13 Themengebiete und zahlreiche gute Ideen – so präsentierte die Landkreis SPD ihr Kommunalwahlprogramm in Adelsdorf.
Eine Abordnung aus Landrat Eberhard Irlinger, Fraktionsvorsitzenden Jörg Bubel und der Heroldsberger Bürgermeisterin Melitta Schön sowie dem Kreisvorsitzenden Fritz Müller und Christian Pech aus dem Kreisvorstand erläuterten vor allem die Schwerpunkte des Programms „Arbeit, Wirtschaft, Mittelstand, Bildung, Soziales, Familie, Kinder, Jugendliche und Senioren sowie Energiewende (Klimaschutz)“.
Veröffentlicht von SPD KV ERH am 27.02.2008
Erschreckend falsch und verleumderisch
Der Artikel in den Erlanger Nachrichten vom 13.2.08 „Vorerst keine Landkreis-Hymne nach Kritik an Irlinger“ entbehrt in seinen Vorwürfen, „…dass durch Werbematerial des Landkreises «Sachinformation, Öffentlichkeitsarbeit und personenbezogene Wahlwerbung in kreativer Weise zur Schonung eines Partei-Wahlkampfbudgets vermengt werden»“ jeder Grundlage und ist nur als Kampagne gegen den Landrat und die Kreis-SPD zu verstehen.
Ohne Nachprüfung der Redaktion darf hier ein gewisser Herr Körner, seines Zeichens CSU Stadtrat und ehemaliger Kreisrat, seine haltlosen Vorwürfe der Öffentlichkeit kundtun.
Es gibt viele kompetente Stellen, wenn man etwas über die Strategie und Kosten einer SPD-Wahlkampagne erfahren will. Ein gänzlich Unbeteiligter, bzw. ein CSU-Stadtrat in Herzogenaurach, ist wohl die schlechteste Auskunftsquelle.
Veröffentlicht von SPD KV ERH am 16.02.2008